Der Groenendael ist langhaarig und schwarz. Ein kleiner weißer Brustfleck und kleine weiße Abzeichen an den Pfoten werden toleriert. Der Tervuere ist ebenfalls langhaarig aber rotbraun mit schwarzer Maske und schwarzer Carbonnage. Die Malinois ist kurzhaarig und rotbraun mit schwarzer Maske und schwarzer Carbonnage, wie der Tervuere. Der Laekenois ist falbfarben und eine rauhaarige gelockte Varietät.
Akira als Welpe Akira Kopfbild Groenendaelzucht  von dem Schatten hinter mir Crazy Fly´n Dogs Avanti Akela Quint vår Letsager Akira vom Schatten der mir folgt Lara vom Laehrpark
                            © 12/2013 Erika Schliefke
Die Pflege von Groenendael sowie auch von den Tervueren ist trotz des langen Haarkleids nicht sehr aufwendig. Sie brauchen nur alle 1-2 Wochen gebürstet werden (außer im Haarwechsel). Auch brauchen sie nicht gebadet werden, da das Fell schmutzabweisend ist und keinen Eigengeruch haben. Die Größe: Im Durchschnitt sind die Rüden 62 cm und die Hündinnen 58 cm. Es können aber Abweichungen von 2 cm nach unten und von 4 cm nach oben geben. Das Gewicht: Ist ungefähr 25 – 30 kg für Rüden und ungefähr 20 – 25 kg für Hündinnen. Der Körperbau ist quadratisch und durch die stolze Kopfhaltung soll bei dem Belgischen Schäferhund der Eindruck eleganter Robustheit vermittelt werden. Diese Rasse zählt zu der Gruppe der Hütehunde und ist zierlicher, leichter und wendiger als der Deutsche Schäferhund. Ihr Verhalten: Sie sind sehr wachsam, bis ins hohe Alter spielfreudig, sensibel und intelligent. Sie lieben Kinder, sind neugierig und anpassungsfähig. Sie sind an die Familie gebunden und dürfen nicht in einen Zwinger gehalten werden. Die meisten Hunde dieser Rasse lieben es in einem See schwimmen zugehen. Auch sind es sportliche Hunde, die gern Agility oder anderen Breitensport ausüben. Die Belgier sind Spätentwickler und haben dadurch eine lange Jungendzeit, die besonders mit positiven Kontakten zu Menschen, Hunden und anderen Tieren geprägt werden muss.
Ihre Namen haben sie von den Orten in Belgien erhalten, wo sie zum Anfang vermehrt gezüchtet wurden.
Die „Belgier“ gibt es in 4 Varietäten. Sie unterscheiden sich in Haarkleid und Farbe.
Der Belgische Schäferhund
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